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»24 Web-Schutztricks gegen Hacker

1. Sexsites: Porno-Sites aller Art, das schließt auch Passwort-Sites ein, werden oft von dubiosen Geschäftemachern geleitet. Denen ist jedes Mittel recht, um an Ihr Geld zu kommen: Page-Jacking, Mehrfach-Abbuchungen von Ihrer Kreditkarte, Tests, die nicht gratis sind, ..., die Fallen sind grenzenlos. Wenn Sie auf Sexsites Ihre Kreditkarten-Nummer eintippen, dann gehört schon Courage dazu.

2. Online-Auktionen: Das Problemfeld Nummer zwei gleich nach den Sexsites. Trotz Beteuerungen der Betreiber: Betrügereien sind häufig. Grund: Das Medium Auktion ist perfekt für Betrüger. Die Szenarien: Sie bekommen den Zuschlag, zahlen wie vereinbart vorab, erhalten aber keine Ware. Oder: Sie bekommen etwas anderes, z.B. ein sehr viel billigeres Modell oder Ausschuss. Die Gefahr liegt auf der Hand: Sie können die Ware nicht vorab inspizieren. Zudem: Auktionen verleiten im Rausch zu überhöhten Geboten: Augen auf!

3. Vorkasse: Vorkasse ins Ausland = Gefahr. Ist das Geld erst mal über die Landesgrenzen weg, haben Sie bei Problemen (Nichtlieferung, Beschädigungen, Fehllieferungen oder versteckten Zuzahlungen) in der Regel überhaupt keine Chancen.

4. Kreditkarten: Nur auf 100 % sicheren, verschlüsselten Servern einsetzen. Am besten nur bei großen, bekannten Firmen angeben, denn diese sind auf ihren Ruf bedacht.

5. Gratis-Kredit: Hände weg! Windige Finanzjongleure bieten Ihnen auch als Europäer hohe Kredite an - gegen eine Bearbeitungspauschale. Diese Pauschale können Sie abschreiben, denn nach Zahlung wird Ihnen mitgeteilt, dass der Kredit leider nicht bewilligt werden kann.

6. E-Mails & Passwörter: PGP verwenden, Passwörter nie verraten!

7. Aktien-Tipps: Firmenaktien werden durch Geheimtipps hoch gepuscht, ohne nachvollziehbare Gründe. Das funktioniert wie ein Pyramidensystem. Bei Zusammenbruch sind Verluste - und das sind in der Regel ganz massive - vorprogrammiert!

8. Reise-Preise: Luxus-Kreuzreisen zu Dumping-Preisen entpuppen sich oft als Billig-Reisen der allerschlimmsten Kategorie.

9. Profitable Heimjobs: “Verdienen Sie viel Geld mit dem Eintüten von Broschüren...!” Das Geld sehen Sie nie! Oder hohe Vorabkosten für Werbematerial werden fällig.

10. Partnervermittlungen: Oft nach Vorkasse keine Leistungen. Dasselbe gilt für “Au Pair” - Angebote oder Job-Kontakte (Sie erhalten in beiden Fällen billige Fotokopien).

11. Telefon-Betrügereien: Jedes Jahr $ 40.000.000.000 Schaden durch diese sehr populäre Betrugsart. Werden Sie kein Opfer der Statistik!

12. ICQ-Gefahren: Bei ICQ die höchste Sicherheitsstufe (Security Level high) permanent einschalten und Passwort aktivieren!

13. Gefährliche Websites: ActiveX deaktivieren. “Punktlose Websites” nicht betreten.

14. Angebote in der Grauzone: Doktortitel, Führerscheine, Reisepässe, Visa, Bootsführerscheine: Gefälscht, teuer und wertlos.

15. Sicherung Ihres PC´s: Passwörter! Auch auf BIOS-Ebene.

16. Datenschutz: Verschlüsseln Sie alle sensiblen Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte.

17. Illegale Drogen & Waffen: Werden i.d.R. niemals geliefert, Ihre Anzahlungen geht verloren, oder aber: spätestens der Zollfahnder findet die illegale Lieferung. Folge: Anzeige!

18. Die kleinen Betrügereien: Beliebt: Überhöhte Portokosten sowie Zuschläge bis zu 50 % extra auf Ihre Kreditkarten-Abbuchung.

19. Schutz Ihrer Anonymität: Zum Schutz www. anonymizer.com nutzen.

20. Gefahren am Arbeitsplatz: Überwachung sowie Analyse angeklickter Websites greifen immer mehr um sich.

21. Viren & Makroviren: Schutz: Virenscanner gegen beide Arten populärer Viren installieren. Fremde Word- und Excel-Dateien immer scannen.

22. Erpressungen: Seitensprünge per Internet können (wenn verheiratet) für Erpressungen missbraucht werden. Achtung!

23. Industrie-Spionage: 50 % aller Firmen-Netzwerke sind nicht geschützt! Firewalls installieren.

24. Diebstahl Ihrer Identität: “Wegwerf-Aliase” einrichten. Anonym surfen. Eigene Adresse nie mitteilen. Nur “anonyme” Kreditkarten verwenden. Warnung vor elektronischen Fragebögen: Keine persönlichen Daten bekannt geben!